Veränderungen für Blogger /DSGVO

Die Nachricht über das neue Datenschutzgesetz DSGVO hat wie eine Bombe eingeschlagen. Viele Blogger geben auf und löschen ihren Blog- es sei schier zu viel Arbeit. Andere Blogger löschen alle Beauty Artikel, bei uns wären das fast 80% unseres Content.

Ganz schön schwierig sich zu entscheiden, denn unser Blog lebt nun schon bereits seit 5 Jahren und Geld verdienen tun wir nun mittlerweile seit rund 1 1/2 Jahren- immer mal wieder. Aufgeben möchten wir nicht, wir sind uns allerdings auch noch nicht sicher, inwiefern sich dieser Blog verändern wird. Wir möchten euch einfach mit diesem Beitrag darauf hinweisen, dass es zu Veränderungen kommen wird und das auch ihr, als Beauty Blogger, durchaus von den neuen Datenschutzverordnungen betroffen seid.

Wir sind ganz ehrlich- die Zeit tickt- bis Mai haben wir noch Zeit unseren Blog DSGVO tauglich zu machen- doch wir blicken nicht ganz durch.

Eine kleine Checkliste haben wir für uns schon einmal zusammengeführt, allerdings ist dies wahrscheinlich nur ein Bruchteil der Dinge, die wir zu beachten haben.

  • Wir entfernen alle Social Media Buttons von unserer Website
  • Wir machen euch unter jedem Beitrag darauf aufmerksam, dass ,durch euer Kommentar, personenbezogene Daten an die Öffentlichkeit geraten und ggf. von Dritten gespeichert werden. Dieses Risiko tragen nicht wir, sondern ihr, weil wir euch darauf aufmerksam machen und das unter jedem Beitrag.
  • Wir werden nun fast alles als Werbung kennzeichnen. Sei es selbstgekaufte Artikel, unverbindliche Produktproben oder Kooperationen. Schaut euch das Muster an, welches ihr unter diesem Beitrag findet, dies wird ab sofort Standard bei uns werden. (die unschöne Wahrheit)
  • Passt euer Impressum an
  • Die Datenschutzerklärungen müssen individuell gestaltet werden nach DSGVO Recht.
  • Wir führen ab sofort ein Verfahrensverzeichnis
  • Wir werden höchstwahrscheinlich nur noch Beiträge posten, die durch Produkttests mit Portalen entstehen, da wir hier rechtlich abgesichert sind.
  • Möchte man Firmen in Zukunft anschreiben oder man erhält Anfragen zu Kooperationen, ist eine Vertragsabstimmung notwendig. Ein einfacher E-Mail Tausch ist Schnee von gestern. Genau diese Dinge werden wir wohl bald einstellen.

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Wir würden uns unglaublich freuen, wenn wir Infos untereinander austauschen könnten! Natürlich war das noch nicht alles aus der neuen Verordnung doch SHARING IS CARING. Bei weiteren Tipps oder Anregungen, steht euch das Kommentarfeld offen. Ist es euch zu unsicher, ja wir müssen das leider schreiben, findet ihr unter dem Reiter Kontakte ein sicheres Kontaktformular.

Für uns ist es wirklich ein Trauerspiel. Wir haben die letzten 5 Jahre auf die freie Meinungsäußerung in Deutschland aufgebaut. Haben Produkte gekauft, getestet, gewonnen und geschenkt bekommen, über welche wir ehrlich berichtet haben. Bei 70% unserer Beiträge haben wir niemals kommerzielle Zwecke verfolgt, und wenn es der Fall war, so haben wir es deutlich erkennbar hingeschrieben.

Teilt uns gerne eure Meinung und euren Verbleib auf WordPress mit. Bleibt positiv gestimmt, manchmal wird es heißer gekocht als gegessen. Wir möchten für unseren Teil noch nicht aufgeben.

Lots of Love. 


Wir weisen darauf hin, dass durch die Erstellung von Kommentaren und Likes personenbezogene Daten öffentlich gemacht werden. (ggf. Name, Blog, E-mail). Es besteht ein Widerspruchsrecht.

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40 thoughts

  1. Hallo meine Liebe, das mit dem Verfahrensverzeichnis ist für mich eher unverständlich, so wie vieles auch…lach. Mit Werbung kennzeichne ich eh schon seit einer „Ewigkeit“ meine Beiträge. Ach, das ist einfach zu viel, gerade weil ja jeder schon geschriebene Beitrag dementsprechend überarbeitet werden muss. Meinst du, dass so ein Hinweis zu den Likes und Kommentaren, wie du ihn geschrieben hast, ausreicht? Da bin ich mir auch nicht so sicher, aber schön wäre es, wenn es so ist… Ich habe noch bei mir in Schleswig-Holstein die Datenschutzzentrale angeschrieben, mal sehen, was von denen bezüglich des Blogs kommt. Bisher sieht es aber so aus, dass ich wohl oder übel meinen Blog löschen werde, was mir auch sehr leid tut, da ich gerne meine Beiträge zu Produkttests, London etc. veröffentlicht habe. Liebe Grüße, britti

    1. Hallo liebe Britti,

      ja habe es schon einige Male gelesen, dass du aufhören möchtest und finde es so so schade! Ich habe dich schon verfolgt, als ich mit dem Bloggen gestartet habe. Das Verfahrensverzeichnis macht mir um ehrlich zu sein am Meisten Kopfschmerzen.
      Leider bin ich mir nicht sicher, ob meine Kennzeichnung ausreicht, allerdings sage ich es mal salopp: Präziser geht es nicht. Man weiß sofort worum es geht und darum geht es ja im Gesetz: Dass das Vertrauen der Follower nicht missbraucht wird. Ich werde es mit der Variante versuchen in Zukunft. Schaut man sich große Blogger an, machen sie es zumindest NOCH nicht anders als ich.
      Ich bin gespannt, ob die Datenschutzzentrale antwortet! Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit den Blog vorerst zu deaktivieren und nicht direkt zu löschen.

      Liebe Grüsse
      Maren

      1. Ich bin auch wirklich traurig, dass einem das Hobby so „kaputt“ gemacht werden kann. Im Grunde weiß doch auch jeder, der einen Beitrag kommentiert oder liked, das die Infos dann eben bekannt sind. Ich persönlich und andere Blogger bestimmt auch, treiben damit bestimmt kein Unfug (warum auch). Ja dieses Verzeichnis ist bei mir fast der Hauptgrund. So viel Aufwand, der noch neben dem eigentlichen Beitrag dazukommt, ist einfach zu viel. Immerhin betreibe ich meinen Blog in der Freizeit und dann würde davon ja noch mehr investiert werden. Aber ich warte mal ab, was die Datenzentrale sagt und hoffe, dass es etwas ist, was ich verwerten kann. Ob man den Blog auch einfach deaktivieren kann, kann ich nicht sagen, da werde ich mich aber mal schlau machen. Liebe Grüße, britti

      2. Hallo Britti,

        mittlerweile sind wir etwas schlauer und haben nicht mehr so Große ‚Angst‘ vor dem neuen Gesetz. Ich denke die Arbeit wird sich vor allem auf die Bearbeitung der alten Beiträge zentrieren. Und das Verzeichnis natürlich.. Selbst mit Muster sind wir uns zurzeit noch sehr unschlüssig inwiefern wir dort Daten aufnehmen müssen. Sind wir ehrlich: Zuvor haben wir niemals Daten wissentlich dokumentiert.. Naja, wir werden sehen.

        Liebe Grüsse Maren

  2. Ich finde es einfach furchtbar. Eigentlich war das ein Hobby. Ich schreibe gerne, teste gerne und teile meine Meinung mit. Und nun soll ich mir diesen Streß geben und alles überarbeiten??? Was ist, wenn ich was vergesse? Ne, ne. Darauf habe ich absolut keine Lust. Ich werde meinen Blog schließen und mich nur noch, wie schon in letzter Zeit, auf Instagram austoben. Ist zwar alles ne Nummer kleiner, aber besser wie nichts…

    1. Liebe Yvonne,
      ich kann es vollkommen verstehen. Auch für uns ist es am Ende nichts weiter als ein Hobby. Aber doch die Leidenschaft von Beauty und Schreiben so hinter sich zu lassen- ich weiß nicht. Aber entschieden haben wir uns noch nicht. Es ist einfach super traurig und zerstört am Ende auch alles was man sich über die Jahre aufgebaut hat.

      Liebe Grüsse Maren

  3. Hey, danke für deinen Beitrag. Ich bin mittlerweile auch am überlegen, ob ich weiter mache. Mir macht es eigentlich sehr viel Spaß aber wenn ich mir im Internet das so durchlese,…. Wir in Deutschland markieren uns hier nen Wolf und schauste über die Grenze interessiert das keine Sau (sorry für Wortwahl). Vor allem bei selbstgekauften Dingen sehe ich nicht ein das als Werbung zu markieren. Wenn das so weitergeht, geht die private BLoggerszene und auch ein Teil des Marketings der Firmen kaputt. Ich muss mittlerweile auch fast alles als Werbung markieren, eigentlichg sobald man über ein Produkt schreibt.

    1. Hallo Eileen,
      da gebe ich dir total Recht. Ich denke auch, dass durch die gesamte Kennzeichnung das Flair und die Schwerelosigkeit des Bloggens zerstört wird. Am Ende ist es mir egal, ob die Menschen für den Beitrag bezahlt werden oder nicht- wobei nein: Ich freue mich, wenn sie bezahlt werden. Ich vertraue trotzdem ihren Worten zu dem Produkt und stelle die Glaubwürdigkeit nicht in Frage. Genau das wird jetzt aber gerade durch die Kennzeichnung erreicht: Niemand möchte lesen, auf welchen Konditionen der Beitrag basiert, doch es führt kein Weg mehr daran vorbei. Sollte es wirklich soweit kommen, stirbt die Szene mit Sicherheit sehr schnell aus.

      Liebe Grüsse Maren

  4. Es ist so ätzend und wir du schreibst, komme ich über den Punkt mit der Meinungsfreiheit nicht hinweg. Da ich wohl einen eigenen Host brauche, suche ich den gerade. Strato und Kontent schweben im Raum. Habt ihr Tips?

    1. Hi Nita,
      Start ist zu empfehlen, allerdings bleiben wir, aufgrund von laufenden Verträgen vorerst bei WordPress. Es ist wirklich eine rechtliche Grauzone meines Erachtens nach, weshalb ich gespannt bin, ob die Konsequenzen ab Mai wirklich so gravierend sind, oder ob die Kennzeichnung doch ausreicht.

      Liebe Grüsse Maren

  5. Also, ich bin auch hin- und hergerissen. Noch bin ich nicht ganz durchgestiegen, ich arbeite mich noch durch. Aber auch ich spiele mit dem Gedanken, mich voll und ganz auf Instagram zu konzentrieren. Das wäre schade um die Bloggerszene in Deutschland. Im Ernst, wir deklarieren uns hier noch zu Tode.. im wahrsten Sinne des Wortes

    1. Liebe Barbara,
      ich kann dir nur zustimmen. Wir sind alle noch nicht ganz durchgestiegen und eine Rechtshilfe ist für die meisten von uns zu teuer. Die ständige Deklarierung führt dazu, dass nicht nur wir keine lust mehr auf das Bloggen haben, sondern auch die Leser die Laune verlieren. Als Leser möchte ich die Konditionen, auf welchen der Beitrag basiert, nicht wissen. Es heißt abwarten.

      Liebe Grüsse Maren

  6. Es ist wirklich schade..Ich bin auch noch am Schwanken, was ich mit meinem Blog anstelle. Denn nicht nur Zeit und Arbeit ist in den Blog geflossen, sondern auch unteranderem eine Menge an Geld, da ich selber hoste. Durch diese ganzen Verordnungen steige ich auch nicht wirklich durch..Wirklich traurig, dass es so enden kann.

    1. Hallo,

      so geht es uns auch. Wir werden beim Schließen keine Verluste machen, aber am Ende war es Geld, Leidenschaft und vor allem ganz viel Herzblut. Man verliert ja auch die gesamte Community.

      Liebe Grüsse
      Maren

  7. Hallo ihr beiden,
    seit einiger Zeit beschäftige mich auch mit der Umsetzung der neuen Bestimmungen. Es ist natürlich heftig, was da so alles auf uns zu kommt. Etwas verstehe ich nur nicht so ganz – ich zitiere: „Möchte man Firmen in Zukunft anschreiben oder man erhält Anfragen zu Kooperationen, ist eine Vertragsabstimmung notwendig. Ein einfacher E-Mail Tausch ist Schnee von gestern.“ Meint ihr damit, dass man mit jedem Kooperationspartner einen eigenen Datenschutz-Vertrag abschließen muss? Das habe ich bisher noch nirgends so gelesen, worauf bezieht ihr euch da? Austausch ist in diesen Tagen wichtiger denn je, ansonsten können wir alle unsere Blogs an den Nagel hängen. Ich habe auch noch nicht aufgegeben und freue mich auf einen regen Austausch.
    Liebe Grüße Marion

    1. Liebe Marion,

      du hast ganz recht verstanden. Laut Gesetz, müssen wir Datenschutzerklärungen von den Unternehmen einfordern, mit welchen wir zusammenarbeiten. Dies ist begründet im Gesetz. Die genaue Passage suche ich gerne noch einmal heraus. Viele andere Blogger haben es jedoch auch in ihrer Checkliste stehen. Wir haben hier gesammelt, was wir rauslesen konnten und was andere Blogger rauslesen konnten. Sind wir ehrlich: Sobald das Wort Vertrag fällt, schreiben die Unternehmen uns sowieso nicht mehr zurück.

      Wir möchte genau wie du nicht aufgeben.

      Liebe Grüsse Maren

      1. Liebe Maren, danke für deine ausführliche Antwort. Mir stellt sich hier die Frage, ob es da vielleicht um die Auftragsverarbeitung geht. So wie ich es verstanden habe, kommt diese vor, wenn ich als Auftraggeber fremde Daten weiterreiche Zwecks Verarbeitung, wofür auch immer. Da kämen dann nämlich die Drittanbieter ins Spiel, wie z.B. Zahlungsanbieter, Email-Dienste, Sub-Unternehmer, die für mich, in meinem Auftrag Daten weiterverarbeiten. Wenn ich jetzt aber eine Firma zwecks Kooperation anschreibe, gebe ich doch keine fremden Daten an diese weiter, oder reden wir hier aneinander vorbei? Liebe Grüße Marion

      2. Hallo Marion,

        Schreibe uns gerne eine Mail an testbeautyblog@outlook.de Wir senden dir alles zu was wir zu dem Thema wissen. Vielleicht wird es dann ein wenig durchsichtiger für dich 🙂
        Durch beispielsweise Einbauung von Links in den Beitrag. Seien es normale oder Affiliate, kann die Firmen ggf. Daten der Leser abgreifen.

        Liebe Grüsse Maren

  8. Hallo, mit diesem Verfahrensverzeichnis bin ich mir im Moment leider noch absolut im Unklaren, wie ich das umsetzen soll. Hat jemand einen guten Tipp dazu?

  9. Waaaaas?! Habe grad mal reingelesen. Wie soll das denn gehen? Das ist ja ein Hammer-Aufwand! Vin Bloggern mal fanz abgesehen, wie soll denn z.B. eine kleine Arztpraxis so einen Aufwand betreiben? Da bleibt doch die eigentliche Arbeit auf der Strecke, die Leute müssen Fotbildungen machen und keiner zahlt das alles!

  10. Oh man, ich habe mal versucht ein wenig Einblick in dieses Thema zu bekommen – gar nicht so einfach. Aber wie ist es als Hobby-Blogbetreiber, mit verschiedenen Themen und eigenen Meinungen zu selbstgekauften Dingen? Muss da jetzt auch alles umgewürfelt werden? Oh man, Spaß macht sowas doch alles nicht mehr … :/
    Trotzdem einen lieben Gruß!

    1. Hallo liebe Laura !
      Leider muss auch der private Blogger, die Richtlinien einhalten. Um auf der sicheren Seite zu stehen, heißt es KENNZEICHNEN, so viel man kann. Sehr schade, doch auch selbstgekaufte Artikel müssen als dieses mittlerweile deklariert werden.

      Liebe Grüsse Maren

  11. Vielen Dank für diesen informativen Blogpost! Zurzeit mache ich mich in diesem Thema schlau, euer Post hilft mir da sehr weiter ❤ Übrigens habe ich dich auf meinem Blog für den Blogger Recognition Award nominiert, vielleicht hast du daran noch nicht teilgenommen 🙂
    Ganz liebe Grüße, Ina ❤

    1. Liebe Ina!
      Danke für dein liebes Feedback! Wir schauen bei dem Award gerne mal rein, ob wir die Zeit finden mitzumachen, können wir noch nicht versprechen- fühlen uns aber unglaublich geschmeichelt 🙂

      Liebe Grüsse Maren

  12. Hallo, ich beschäftige mich in letzter zeit auch schwer mit dem Thema und werde einiges ähnlich halten wie ihr. Jedoch erst ab Mai! Warum soll ich mich jetzt vorher kirre machen, wenn das Gesetz erst Ende Mai verschärft wird. Ich bereite alles soweit vor, dass ich dann im Mai nicht so einen großen Aufwand habe alles umzustellen. Leider weiß ich auch noch nicht, wie ich das Verfahrensverzeichnis führen soll.
    Leider sehe ich darin weniger einen Schutz als einfach nur Mehrarbeit. Es ist traurig, dass es so weit kommen muss. Bei uns bei den Wettkämpfen müssen wir z.B. vor jedem Wettkampf von jedem Kind eine Datenschutzerklärung unterschreiben lassen, dass der Name auf der Siegerliste stehen darf und bei der Siegerehrung genannt werden darf? Wie traurig ist das denn bitte? Die armen Bäume, tun mir jetzt schon Leid, die für die ganze Mehrarbeit abseits des Internets sterben müssen.
    Allerliebst und danke für den tollen Beitrag ❤
    Mona

    1. Hi Mona :),
      Dank dir für dein ausführliches Feedback. Wir machen es lieber zwischendurch immer mal. Wer weiß? Am Ende findet sich im Mai aufgrund von Uni oder Arbeit tatsächlich keine Zeit. Da müssen wir einfach abgesichert sein. Ich kann es total verstehen, dass du es dort machst. Ja trotz vorliegenden Muster blicken wir bei dem Verzeichnis leider auch noch nicht durch. Wir haben ja auch in der Vergangenheit noch nie Daten dokumentiert. Wozu auch? 😀
      Danke für dein liebes Feedback! UND da kann ich dir nur Recht geben mit deinem Sport. Du bist ja bei recht vielen Wettkämpfen. Solch ein Vertrag killt den Vibe.

      Liebe Grüsse Maren 🙂

  13. Ich habe mich sehr gefreut, als ich euren Artikel hier lesen durfte- er beschreibt meine/unsere Verzweiflung bestens.
    Auch wir haben dicht gemacht und ein geschlossenes Forum eröffnet, für Mercedesfraue waren wir damals. Wir haben ein bisschen Kosmetik vorgestellt, die wir selbst getestet haben. Im Vordergrund stand die Liebe zur Creativität, schönen Bildern und der Austausch mit gleichgesinnten.
    Eins war klar- der Berg ist schier unüberschaubar. Dann habe ich ein geschlossenes Forum gegründet. Mein Team und ich wissen nicht mehr weiter, denn es war so ein schönes Hobby. Diese neuen Grenzen sind inakzeptabel.

    Hoffentlich gibt es für uns alle bald eine Lösung.

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