Gestresst

Gestresst… es gibt wohl kaum ein Wort, welches mich zurzeit besser beschreiben würde. Überfordert… auch das wäre sicherlich passend.

Vielleicht kennt ihr ja dieses Gefühl. Man denkt die Kontrolle über den Alltag ein wenig verloren zu haben und die To-Do Liste wird von Tag zu Tag länger. Ja es scheint sogar also würde einem die zu erledigende Arbeit schon fast über den Kopf hinauswachsen. Genau da bin ich gerade.

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Nach einem Jahr des Entspannens, bin ich nun gänzlich im Studentenwahnsinn angekommen. Die Klausuren Phase steht unmittelbar bevor und die abzugebenden Arbeiten summieren sich ins unermessliche. Mein ganzes Umfeld fragt sich mit mir… wie soll das zu meistern sein.

Vielleicht befindet sich ja eine von euch in einer ähnlichen Situation. Deswegen dachte ich arbeite ich mal eine kleine Liste mit Tipps aus. Um ehrlich zu sein… nicht nur für euch… sondern auch für mich selbst.

 

  1. Einen kühlen Kopf bewahren!
    Das ist wohl das schwerste angesichts der definierten Situation. Allerdings ist es auch der wichtigste Punkt. Wenn wir in dem ganzen Stress auch noch unseren Kopf verlieren, ja dann ist es ganz um uns geschehen. Deswegen, ruhig mal kurz hinsetzen und ein paar Mal tief Ein- und Ausatmen.
  2. To-Do Listen
    Wie eben schon einmal kurz angeschnitten, sind To-Do Listen essentiell. Wenn man sich in einem Chaos aus Arbeit befindet dann hilft nur noch eine klar strukturierte To‑Do Liste um den Überblick zu behalten. Ruhig auch private Dinge wie Sport oder ein Telefonat mit aufschreiben. Das hilft beim Zeitmanagement

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  1. Schlafen
    Ausreichend zu schlafen ist unabdingbar um effektiv arbeiten zu können. Es bringt nichts total übermüdet die Nacht durch zu schuften und am nächsten Tag keinen klaren Gedanken mehr fassen zu können. Natürlich sollte man nicht bis in die Puppen schlafen, wenn man weiß, dass es viel zu tun gibt, aber 8 Stunden sollte man probieren seinem Körper zu gönnen.
  2. Pausen machen
    Pausen sind unglaublich wichtig für den Körper. Wenn wir keine Pausen machen, dann werden wir wohl früher oder später alle an einem Burn-Out Syndrom leiden. Pausen sind, genauso wie schlafen, super wichtig um strukturiert denken zu können.

Das waren meine vier wichtigsten Tipps in sehr stressigen Phasen dennoch halbwegs über Wasser zu bleiben. Ich hoffe ich konnte euch, aber auch mir selbst, etwas damit helfen und wünsche allen eine hoffentlich ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit. Probiert die Ruhe dieser wunderschönen Zeit etwas auf euch zu übertragen.

P.S. Glühwein hilft immer 😛

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2 thoughts

  1. es ist schon unglaublich, unter welchen Druck man sich selbst setzen kann – und das schwerste ist, anderen gegenüber mal zu sagen: „das kann ich nicht / damit werde ich nicht fertig bis / dazu brauche ich länger“. Spreche da aus Erfahrung 😉

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