Auf in die Arbeitswelt 

Der Januar ist gerade mal über die Hälfte rum und schon jetzt habe ich das Gefühl es ist unendlich viel passiert. Erst Neujahr, dann stand Klausurenphase auf dem Programm was büffeln, büffeln, büffeln bedeutet hat und nun bin ich seit einer Woche am arbeiten. Praktikum um genau zu sein. Für mich ist das was absolut neues… natürlich habe ich schon als Aushilfe gearbeitet und war ja auch ein Jahr in Neuseeland als AuPair, aber so wirklich mitten im „Berufsalltag“ zu stehen ist auch nochmal etwas vollkommen neues für mich.

Es macht unheimlich Spaß in meinem Praktikum und ich denke, dass ich keine bessere Entscheidung hätte treffen können. Nichtsdestotrotz ist es unglaublich anstrengend für mich. Jeden Abend bin ich also super müde und bekomme mich nicht mehr aufgerafft um irgendwas anderes zu machen… geschweige denn Sport. Ich bin es halt doch nicht gewöhnt so richtig zu arbeiten und ich denke das viele es einfach wirklich unterschätzen, wenn man selbst noch nicht 38-40 Stunden die Woche gearbeitet hat. Ich wusste zumindest nicht was es bedeutet eine 40 Stunden Woche zu haben. Als Student ist das ja alles total entspannt. Wenn ich ein bis zwei mal die Woche früh aufstehen musste war ich schon gefühlt arm dran und nun ist das meine tägliche Prozedur. Man vergisst einfach viel zu schnell was man hatte. Als Schüler hatte man immer was zu meckern … mal sind es die Hausaufgaben, mal die Klassenarbeiten und mal einfach der „8-Stunden-am-Stück-Tag“. Als Student ist das Leben ja fast noch entspannter. (Mal abgesehen von der Klausurenphase… die ist natürlich der Horror.)

Willkommen in der Arbeitswelt

Mir wurde schon früher immer gesagt.. „warte mal ab bis du arbeiten gehst, dann wirst du das ganze noch schnell genug vermissen“.
Ganz ehrlich ich hab es ja schon immer geglaubt aber das ich das ausschlafen und meinen gewohnten Alltag so schnell vermissen würde habe ich nicht gedacht. Eine Woche und ich leide schon unter chronischen Schlafmangel. Das ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, aber ich muss mich tatsächlich erstmal ans arbeiten gewöhnen. Dieser ganze Stress der letzten Wochen ist auch der Grund, warum ihr von mir so lange nichts gehört habt. Morgen wird aber meine vorerst letzte Hausarbeit abgegeben und dann werdet ihr wieder regelmäßig von mir hören. Moral der Geschichte ist es wiederum… genießt was ihr habt, denn es geht immer unbequemlicher und dann vermisst man das was man einst hatte um so mehr.


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9 Kommentare zu „Auf in die Arbeitswelt “

  1. Avatar von kunterbunt79

    wünsche dir einen schönen Sonntag

    1. Avatar von Isabelle

      Dankeschön, den wünsche ich dir auch 😊

  2. Avatar von verilesr

    Toller post! Da hast du wirklich recht, man schätzt und genießt die Dinge erst dann, wenn man sie nicht mehr hat! 🙈 einen schönen und erholsamen Sonntag! ☺

    1. Avatar von Isabelle

      Ja das ist leider wirklich so 😕
      Dankeschön! Das gleich wünsche ich dir auch 😊

  3. Avatar von verilesr

    Toller post! Da hast du wirklich recht! Man schätzt und genießt manche Dinge erst dann, wenn man sie nicht mehr hat! 🙈 Einen schönen und erholsamen Sonntag! ☺

  4. Avatar von HeyHailee

    Ein sehr toller Beitrag und schön geschrieben 🙂
    Liebe Grüße und einen tollen Montag wünsche ich dir!
    Deine Hailee :*

    1. Avatar von Isabelle

      Dankeschön Hailee 😘
      Ich hoffe du hattest auch einen guten Start in die Woche 😊

  5. Avatar von julesmoments

    Toller Beitrag 😉 ja die Arbeitswelt kann schon hart und anstrengend sein 😂

  6. […] steht permanent was auf dem Plan und an abschalten ist gar nicht zu denken. Wer meinen letzten Post „Auf in die Arbeitswelt“ gelesen hat weiß, dass auch ich mitten im stressigen Alltag der Arbeitswelt angekommen bin. […]

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