Backpacker-Tipps von A-Z

A – Aufpassen  –>  Auch wenn die meisten Menschen wirklich nett und hilfsbereit sind, pass immer gut auf deine Sachen auf und lasse sie nie mit grade erst kennengelernten alleine. Lieber alles mit zum Bäcker um die Ecke schleppen als das am Ende was wertvolles Weg ist.

B – Batterie aufladen  –>  Backpackern ist sicher kein Entspannungsurlaub und kann ganz schön an den Nerven ziehen. Deswegen sollte man schauen, dass man sich auch mal Zeit nimmt sich wieder zu erholen. Nur so macht Backpackern auch langfristig Spaß.

C – Chaos  –>  Egal ob im eigenen Backpack oder im Hostelzimmer, Chaos wird einem immer und immer wieder begegnen. Da hilft dann nur locker bleiben und drüber lachen.

D – Do it Yourself  –>  Auch wenn man immer wieder kleine Gruppen finden wird, die einen einen Teil der Strecke begleiten so macht jeder diese Erfahrung für sich selbst. Man sollte immer probieren alles selbst zu machen, solange dies im Bereich des möglichen liegt.

E – Erinnerungen  –>  Als Backpacker sammelt man täglich unvergessliche Erinnerungen. Man erlebt einfach so viel, dass es teilweise wirklich schwer sein kann alle Eindrücke zu verarbeiten.

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F – Freunde  –>  Man lernt auf seiner Reise unheimliche viele Menschen aus aller Welt kennen. Einige werden auch Freunde und da sollte man auch wirklich dran arbeiten, dass diese Freundschaften auch lange halten.

G – Gönnen  –>  Auch wenn man als Backpacker im allgemeinen sehr einfach lebt, sollte man sich auch ab und an mal was gönnen. Egal ob es mal ein ganz besonders leckeres Essen ist oder doch vielleicht mal eine Nacht im Motel statt im Hostel. Das hilft mit Punkt B!

H – Hilfsbereitschaft  –>  Unter Backpackern wird Hilfe immer groß geschrieben. Alle stecken ja auch irgendwie im selben Boot und da greift man sich gerne mal unter die Arme. Ganz egal ob es nur das Salz ist das grade beim Kochen fehlt oder Reisetipps, die ganz ehrlich weiter gegeben werden.

I – Interessant  –>  Backpackern ist interessant. Man lernt nicht nur extrem viele andere Menschen kennen, sondern auch sich selbst, von einer ganz anderen Seite. Das ist wahnsinnig interessant.

J – Ja!  –>  Als Backpacker sollte man öfter mal Ja sagen. Wenn man spontan eingeladen wird mit gerade erst kennengelernten was essen zu gehen oder zum Strand zu fahren… es gibt viele Momente wo man offen sein sollte. Wen man natürlich ein schlechtes Gefühl hat ist das was anderes und ein Nein absolut angebracht.

K – Kontaktfreudig sein  –>  Das ist wirklich wichtig!! Wer nicht gerne neue Kontakte knüpft sollte sich das Backpackern nochmal überlegen, denn von Kontakten lebt das Reisen erst wirklich.

L – Lustig  –>  Du wirst extrem viel Lachen und Spaß haben. Alle sind so locker drauf und irgendwie ist man mit fast jedem gleich auf einer Wellenlänge. Da ist Lachen vorprogrammiert.

M – Mut  –>  Es braucht definitiv Mut alleine in einen unbekannten Teil dieser Erde zu reisen und sich dort von Ort zu Ort zu „kämpfen“.

N – Natur  –>  Insbesondere wenn man die Natur liebt, dann ist man als Backpacker richtig beraten, denn auf keinem Weg lässt sich ein Land und die Natur besser kennenlernen.

O – Optimismus  –>  Natürlich sollte man nicht stur an das gute Glauben, aber Optimismus gehört denke ich dazu wenn man aufbricht um ein Land zu bereisen. Optimismus das alles gut gehen wird und das ganze wird ja dann auch mit unglaublichen Erlebnissen belohnt.

P – Plan  –>  Auch wenn man immer offen für neue Möglichkeiten sein sollte, so ist ein grober Plan auf keinen Fall verkehrt. Insbesondere wenn man bereits einen Rückflug hat, sollte man zumindest seinen Zeitplan im Auge behalten.

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Q – Quatschen  –>  Sei einfach offen und rede mit Menschen. Small Talk kann dir viele Türen öffnen.

R – Rücksicht  –>  Wenn man in einem Hotelzimmer mit 8 anderen Menschen schläft, dann muss man Rücksicht nehmen. Menschen sind eben verschieden und wenn man nicht auf die anderen achtet, dann kann man ganz schnell alleine da stehen.

S – Spontanität  –>  Das ist definitiv super wichtig. Pläne können sich täglich ändern und man sollte auf jeden Fall in der Lage sein sich jedem Tag aufs neue hinzugeben. Backpackern lebt von der Spontanität!

T – Toleranz  –>  Man lernt beim Reisen so viele verschiedene Menschen kennen. Mit den unterschiedlichsten Herkünften und Hintergründen. Dafür ist Toleranz eine Grundvoraussetzung.

U – Unabhängigkeit  –>  Wenn man nicht bereits unabhängig ist, dann wird man es spätestens beim Backpackern. Es erfordert schon ein großes Maß dessen um auch mal alleine eine Stadt zu besichtigen.

V – Vermissen  –>  Auch das wird ein Thema spielen. Bei den Einen sicher mehr als bei den Anderen, aber Backpackern ist sicher nicht einfach und manchmal wünscht man sich tatsächlich nur den Komfort von Zuhause zurück und vermisst die Heimat wirklich sehr.

W – Weltoffenheit  –>  Ich denke, dass sich das von alleine erklärt. Wenn man nicht weltoffen ist, dann wird man wahrscheinlich auch gar nicht auf die Idee kommen nur mit einem Rucksack bepackt zu verreisen.

X – Xoxo  –>  Für x habe ich leider kein passendes Wort gefunden aber einen Kuss oder eine Umarmung kann man ja mal an seine Mitmenschen schenken. 😛

Y – YouTube  –>  eignet sich als ausgezeichnete Quelle für das Sammeln von Reisezielen. Facebook Gruppen sind übrigens auch wirklich wichtig! Man kann Travel Buddies finden, Dinge verkaufen oder einfach Infos erhalten.

Z – Zeit  –>  Man braucht einiges an Zeit um ein Land wirklich kennenzulernen und diese Zeit sollte man sich auch wirklich nehmen. Es wird sich lohnen.

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8 thoughts

  1. Hey, ein richtig toller Blogpost!!
    Hier sind ja einige Tipps dabei, an die wir bisher noch nicht gedacht haben aber dank Dir in Zukunft beherzigen werden!!!
    Liebe Grüße
    Stephanie und David

  2. Wiedermal sehr schön geschrieben🙃. Wenn ich die Zeit noch einmal zurückdrehen könnte, mit dem heutigen Wissen und den heutigen Möglichkeiten, ich würde auch mal „Backpackern“!!
    Denn, wie sagt das Sprichwort: “ Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“

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