Sightseeing und Abenteuer

In den letzten 2 Wochen hat sich wieder einiges angesammelt, dass ich gesehen habe und euch natürlich nicht vorenthalten möchte.  Also lest weiter und kommt mit auf meine Reise.

 

Samstag, 20.8.16

Zusammen mit 2 Freundinnen haben wir uns morgens in der Früh auf die Fähre nach Waiheke Island begeben. Die Fahrt dauerte ca. 30 – 45 Minuten und war aufgrund des Windes nur unter Deck zu genießen. Auf Waiheke Island angekommen ging die Fahrt mit dem Bus weiter. Onetangi Beach war unser Ziel. Da wir alle 3 großen Hunger hatten haben wir uns dort erst Mal ein kleines Restaurant gesucht und gefrühstückt/ Mittag gegessen. Anschließend sind wir den Strand entlang spaziert. Wirklich sehr schön, auch wenn es sehr bewölkt war. Bevor es dann wieder zurück zur Fähre ging haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp in der „Stadt“ eingelegt und ein Stück Kuchen gegessen.

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Donnerstag, 25.8.16

Heute stand etwas Kultur auf dem Programm. Da eine Freundin und ich den Nachmittag frei hatten, konnten wir auch unter der Woche mal etwas mehr unternehmen. So haben wir uns auf den Weg zum War Memorial Museum gemacht welches ich euch in meinem letzen Blogpost schon von außen gezeigt habe. (Hier)

Da wir beide in Auckland wohnen ist der Eintritt für uns frei gewesen. Das Museum ist wirklich ganz toll aufgemacht. Im ersten Stockwerk handelt sich alles um das Thema: „People of the Pacific“, im zweiten Stockwerk: „Stories of our Land and Sea“ und im dritten um: „New Zealand’s War Stories“.

Wir hatten sogar großes Glück und durften uns eine kostenpflichtige Maori Vorführung kostenlos anschauen. Diese war wirklich super spannend.

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Nach dem Museum waren wir noch am Hafen etwas essen.

 

Samstag, 27.8.16

Abenteuerlich! Ja dieses Wort beschreib den heutigen Ausflug wirklich mehr als perfekt. Wandern in den Waitakere Ranges stand auf dem Programm. Da es zur Zeit Winter in Neuseeland ist, ist es hier auch noch sehr windig und regnerisch. Demensprechend waren die Wanderbedinungen nicht unbedingt die Besten aber wir wollen uns den Spaß trotzdem nicht nehmen lassen. Ohne jeglichen Plan haben wir uns also in den Jungle aufgemacht und sind einfach mal der Nase nach spaziert.

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Zu Anfang waren die Wege auch wirklich noch gut zu begehen aber spätestens nach dem großen Dam ging es dann wirklich ins Unterholz.

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Jede Anstrengung und jeder Fall in den Matsch wurde aber immer wieder mit traumhaften Ausblicken belohnt.

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Letztendlich waren wir aber mehr als froh als wir nach 15km und 5 Stunden wieder am Auto ankamen. Von oben bis unten dreckig und nass (dank einer fehlenden Brücke über einen Fluss – wir mussten also so durch) haben wir uns die letzten Meter ins Ziel geschleppt aber dennoch bereuen wir beide keinen einzigen Schritt unserer Wanderung denn gerade die abenteuerlichen Missgeschicke haben uns stets bei guter Laune gehalten und uns sämtliche Lachanfälle beschert. Trotzdem muss man natürlich immer im Kopf behalten, dass das was man da gerade macht nicht gerade ungefährlich ist.

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Sonntag, 28.8.16

Heute wollten wir es dann doch etwas ruhiger angehen lassen und haben uns für einen Strand entschieden. Ca. 30 Minuten mit dem Auto von der Innenstadt Aucklands entfernt liegt Orewa Beach.  Hierbei handelt es sich um einen tollen Strand an der Ostküste Neuseelands. Die Fahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt denn die kleinen Dünen und der lange, breite Strand sind wirklich eine Augenweide.

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Im Anschluss haben wir uns dann wieder auf den Weg nach Auckland City gemacht. Minigolfen im Sylvia Park. Für uns zwei Minigolftalente also genau das Richtige.

 

Samstag, 3.9.16

Während wir unter der Woche nicht die Zeit haben größere Ausflüge zu machen ging es diesen Samstag wieder etwas weiter weg. Nach langem Überlegen haben wir uns für den Piha Beach im Westen Aucklands entschieden. Wieder einer dieser traumhaften Strände mit schwarzem Sand. Auch heute war es wieder sehr bewölkt aber ich fand gerade das sehr gut. Der ganze Strand hatte etwas total Mysteriöses. Diesmal waren wir 3 wirklich mehr als unpassend für unser kommendes Abenteuer gekleidet. Mit dem absolut falschen Schuhen, Handtasche und viel zu stylisch gekleidet ging es wieder ins Unterholz.

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Diesmal wollten wir vom Piha Beach zum Whites Beach wandern. Dieser Strand ist wirklich nur über Hikingtracks zu erreichen und liegt somit ganz einsam und abgelegen in der Walachei. Nach einem recht anstrengenden Aufstieg haben wir uns auf dem großen Felsen, namens Te Waha, zwischen den zwei Stränden erstmal mit einem kleinen Picknick belohnt. Bei einem so traumhaften Ausblick schmeckt das Essen ja auch gleich 10 Mal so gut.

 

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Nach der guten Stärkung kam dann der abenteuerliche Teil. Bergab durchs Unterholz mit Schuhen ohne jegliches Profil. Aber auch hier hat sich jeder noch so große Aufwand mehr als gelohnt. Whites Beach ist wirklich ein Paradies auf Erden! Und das sogar bei leichtem Regen.

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Im Regen gestaltete sich der Rückweg auch nochmal als eine Herausforderung aber wie immer stand bei uns der Spaß an aller Erster Stelle und so war alles nur halb so wild.

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12 thoughts

  1. Super Geschichte und wirklich ganz tolle Bilder!! Du bist in der Tat zu beneiden.
    Das macht Freude auf die Zeit, bis wir dann dort sind ….

    Weiter so!!!

  2. Hallo! Das sind echt traumhaft schöne Bilder, ich muss dort auch unbedingt einmal hinreisen! ♥
    Liebe Grüße, Christine

  3. Sehr schöne Bilder mit einem interessanten Reisebericht.
    Ich freue mich schon auf mehr.
    Lass es Dir weiterhin gut gehen.

    Viele Grüße, Matthias

    PS: Oma hat es auch gefallen. Ich habe ihr den Reisebericht mit den Bildern ausgedruckt.

  4. Liebe Isabelle,
    wir sind jetzt auch Fans Deines Blogs:-) und werden Deinem Weg „folgen“…

    Liebe Grüße von
    Deinen Schmelz’is aus Oberreifenberg
    Kerstin und Rainer
    (Tantchen & Onkelchen)

  5. Hallo Isabelle,
    nicht nur die Bilder sind sensationell, sondern auch die Art und Weise wie du schreibst, als hättest du nie etwas anderes gemacht:-) Chapeau und weiter so.
    Ich bleibe mit Spannung dran. Weiterhin alles Gute!

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